Die icom Connectivity Suite – VPN ermöglicht das Einrichten von Endpunkten (Geräte im Netzwerk des Routers) für den direkten Fernzugriff. Zusätzlich können Webproxys zu diesen Endpunkten hinzugefügt werden, um deren Konnektivität zu erweitern.
Endpunkte ermöglichen eine direkte VPN-Verbindung zur veröffentlichten IP-Adresse des Endgeräts. In der Regel ist ein lizenzierter OpenVPN-Client erforderlich.
Webproxies ermöglichen den Zugriff auf den Endpunkt über einen Webdienst, der über das VPN erreichbar und mit dem HTTPS-Protokoll gesichert ist. Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt über HTTPS und erfordert keine Installation eines OpenVPN-Clients. Webproxies ermöglichen den einfachen Zugriff auf viele HTTP(S)-fähige Geräte (z. B. IP-Kameras) von nahezu jedem PC oder Smartphone mit Internetzugang.
Die Authentifizierung des Webproxy erfolgt, falls erforderlich, über eine Kombination aus Benutzername und Passwort. Der Benutzername ist entweder der beim Anlegen des Webproxy angegebene Name in URL oder die Seriennummer des INSYS-Routers, an den das Gerät angeschlossen ist, auf das zugegriffen werden soll. Das Passwort ist der Geräte-Code des INSYS-Routers. Wenn kein Geräte-Code konfiguriert ist, gilt der Standardcode (konfigurierbar auf der Seite Mein VPN-Hub).
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Auf der Seite Endpunkte werden alle Endpunkte in einer Tabelle aufgeführt. Hier können auch neue Endpunkte angelegt werden. Beim Anlegen eines Endpunkts kann optional ein Webproxy für diesen Endpunkt angelegt werden.
Über die Dropdown-Liste Endpunkte (Webproxies) kann direkt die Detail-Seite eines Endpunkts geöffnet werden. Durch der Eingabe eines Such-Strings kann die Auswahl eingeschränkt werden. |
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Der Zeitstempel gibt die letzte Aktualisierung der Endpunktliste in der Tabelle an. Mit einem Klick auf wird die Liste aktualisiert. |
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Über die Schaltfläche + ENDPUNKTE HINZUFÜGEN können neue Endpunkte hinzugefügt werden. Dazu öffnet sich das entsprechende Dialogfenster. |
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Die sichtbaren Spalten der Liste werden mit einem Klick auf SPALTEN definiert. Ein FILTER ermöglicht ein Filtern der Liste nach gesuchten Inhalten. Änderungen der Spalten und angewendete Filter werden mit dem nächsten Laden der Seite zurückgesetzt.
Mit EXPORTIEREN kann der sichtbare Inhalt der Liste nach Anwenden der Filter in eine CSV-Datei exportiert (Speicherung im Download-Verzeichnis des Browsers) oder gedruckt werden. Der Name der CSV-Datei enthält die Zeit, zu der die Daten erzeugt wurden und muss nicht mit der Zeit des Exports übereinstimmen.
Die Tabelle enthält - je nach Konfiguration der sichtbaren Spalten - folgende Spalten:
In der Spalte ID ist die eindeutige Identifikationsnummer dieses Endpunkts aufgeführt. Diese Kennung kann nicht geändert werden, um eine durchgehende Erfassung zu gewährleisten. Mit einem Klick auf die ID gelangen Sie zu den Detailinformationen dieses Endpunkts.
In der Spalte Name ist der Name dieses Endpunkts aufgeführt. Der beim Anlegen des Endpunkts zugewiesene Name kann mit einem Klick auf den Namen in den Detailinformationen auch bearbeitet werden.
In der Spalte Gerät wird das Gerät angezeigt, für das dieser Endpunkt angelegt wurde. Ist das Gerät im Moment nicht erreichbar, wird offline vor dem Namen des Geräts angezeigt.
In der Spalte IP im VPN wird die IP-Adresse des Endpunkts im VPN-Netzwerk angezeigt.
In der Spalte Port wird der Port angezeigt, über den dieser Endpunkt im VPN-Netzwerk erreichbar ist.
In der Spalte Webproxy URL wird die mit der ohne einen VPN-Zugang aus dem Internet erreichbare Adresse eines optional angelegten Webproxy angezeigt. Ist das Gerät im Moment offline, erscheint die Adresse ausgegraut.
In der Spalte Webproxy Authentifizierung wird die für einen optional angelegten Webproxy konfigurierte Authentifizierung angezeigt.
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